Nachhaltig anlegen: Rendite mit gutem Gewissen

Aus Verantwortungsbewusstsein für die Umwelt und für soziale Belange interessieren sich immer mehr Anleger für nachhaltige Investments. ETFs ermöglichen es, nachhaltige Anlagestrategien breit diversifiziert und kostengünstig umzusetzen. Dabei unterliegen Wertpapiere Wertschwankungen und Verlustrisiken, ggf. auch Fremdwährungsrisiken.

Anleger fürchten aber, dass nachhaltige Geldanlagen zulasten der Rendite gehen, zum Beispiel bei höheren Gebühren. Ein Vergleich des VZ zeigt, dass Anleger mit nachhaltigen Investments – trotz leicht höherer Produktkosten – keine Abstriche machen müssen, wenn sie über ETFs investieren. Die Anlageexperten des VZ haben die Entwicklung des Weltaktienindex MSCI World mit zwei nachhaltigen Indizes verglichen: dem „MSCI World SRI“ (SRI = Socially Responsible Investment) und dem „MSCI World ESG“ (ESG = Environmental, Social and Governance) mit der verglichen. Resultat: Die nachhaltigen Indizes schnitten in den vergangenen fünf Jahren entweder besser oder zumindest genauso gut wie konventionelle Indizes ab.

Intuitiv ist das nicht unbedingt. Bei nachhaltigen Indizes ist die Titelauswahl eingeschränkt, da zum Beispiel manche Branchen ausgeschlossen werden oder sogar nur bewusst in bestimmte Unternehmen investiert wird. Dieser scheinbare Nachteil kann zum Vorteil werden. Denn Unternehmen, die es in Nachhaltigkeitsindizes schaffen, sind häufig auch besonders innovativ und seltener von negativen Ereignissen wie zum Beispiel Umweltskandalen oder Korruptionsaffären betroffen. Es kann also auch aus ökonomischen und nicht nur aus ökologischen, sozialen oder ethischen Gründen sinnvoll sein, Nachhaltigkeitskriterien bei der Geldanlage zu berücksichtigen.

Bleibt die Frage, welche der vielen unterschiedlichen Nachhaltigkeitsstrategien, die am Markt angeboten werden, auch das halten, was sie versprechen. Das Angebot an nachhaltigen Aktien-ETFs ist groß und für viele Anleger undurchsichtig. Welchen Nachhaltigkeitskriterien die einzelnen ETFs unterliegen, ist oft nicht leicht ersichtlich. Nicht immer ganz zu Unrecht drängt sich bisweilen der Verdacht des Greenwashings auf. Verständlich daher, dass einige Anleger ratlos oder verunsichert sind und ein Investment in nachhaltige ETFs bislang scheuen. Anleger sollten nicht den bunten Prospekten Glauben schenken, sondern die Werbebotschaften der Anbieter kritisch hinterfragen.

Live-Webinar am 30. November: „Nachhaltig investieren in Krisenzeiten – kann das gelingen?“

Die hohe Inflation, der Krieg in der Ukraine, weltweit gestörte Lieferketten und das Coronavirus: Die Unsicherheiten gehen nicht spurlos an den Finanzmärkten vorbei. In diesem Umfeld sollten Anlegerinnen und Anleger Ruhe bewahren und – gemäß ihrem langfristigen Ziel – investiert bleiben.

Dabei legen immer mehr Anleger Wert auf Nachhaltigkeit: Für sie zählen nicht nur die klassischen Kriterien Rentabilität, Liquidität und Sicherheit, sondern auch ökologische, soziale und ethische Gesichtspunkte. Im Webinar erfahren Sie, wie Sie weiterhin gute Renditechancen nutzen und gleichzeitig etwas für die Umwelt und die Gesellschaft tun können.

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